>>>Kurzbiographien künstlerischer Partner


Bitte beachten Sie, dass die folgenden Künstler, deren Arbeit sehr bekannt ist und die ihre eigene homepage haben, hier nicht mit einer Kurzbiographie vertreten sind.

MARIA DE ALVEAR:www.mariadealvear.com und www.world-edition.com
KRONOS: www.kronosquartet.org
ROBERT MILES: www.saltrecords.com
TERRY RILEY: www.terryriley.com





>>>Werner Durand,


geb.1954 in Karlsruhe, lebt in Berlin. Er studierte Saxophon mit ARIEL KALMA in Paris; indische Musik mit TUBLU BANERJEE und KAMALESH MAITRA in Indien und Berlin sowie Iranische Flöte (Ney) mit ALIREZA ASHGARIA. In den frühen 80er Jahren begann er, Blasinstrumente aus Plexiglas und PVC zu entwickeln, die er mit einem minimalistischen Gestus, inspiriert durch verschiedene ethnische Traditionen, spielt. Werner Durand führt seit 1977 eigene Werke für Saxophone und selbstgebaute Blasinstrumente auf und hat darüberhinaus mit zahlrei- chen Komponisten und Musikern wie ARNOLD DREYBLATT, SAMM BENNETT, FAST FORWARD, DAVID BEHRMAN, JOHN DRISCOLL, FATIMA MIRANDA, DAVID MOSS,ROBERTO PACI DALO, BOB RUTMAN, MUSLIMGAUZE und ELLEN FULLMAN sowie mit bildenden Künstlern wie ANDREAS OLDÖRP, MICHAELA KÖLMEL, VICTOR MEERTENS u.a. in ganz Europa und den USA zusammengearbeitet.
1989 erhielt er ein Stipendium des Berliner Senats für die Cité des Arts in Paris und war 1999 als Artist in Residence im Podewil, Zentrum für aktuelle Kunst in Berlin, zu Gast. 2003/4 erhielt er ein Stipendium der Künstlerhäuser Worpswede.
Seit 1993 arbeitet er mit AMELIA CUNI zusammen um indische Musik mit neuen, experimentellen Ansätzen zu verbinden.
Aus der Tradition des Minimalismus kommend, hat Werner Durand im Laufe der Jahre einen Personalstil entwickelt, der durch die experimentelle Verwendung von Techniken und Instrumenten traditioneller Musik gekennzeichnet ist und sowohl an Stammesmusik aus Afrika, Südamerika oder des Pazifischen Raumes erinnern mag, als auch gleichzeitig neu oder post-industriell klingt.
Er war Gründer der Gruppe "The Thirteenth Tribe", und spielt zur Zeit mit "Armchair Traveller" – einem experimentellen Quartett mit Hella v. Ploetz - Glasharfe, Silvia Ocougne - präp. Gitarren, Sebastian Hilken - Perkussion u. Cello, W. Durand - exp. Blasinstrumente. Er ist weltweit auf vielen Bühnen aufgetreten und hat Musik für Theater, Tanz, Film- und Radioproduktionen komponiert.


Diskographie (Auswahl):

Urban Sax (Cobra, 1977)
The Thirteenth Tribe - Ping-Pong Anthropology ( Rec.-No Man’s Land 1993)
Arnold Dreyblatt - Animal Magnetism (Tzadik 1995)
Arnold Dreyblatt - The Sound of One String (Table of The Elements 1998)
Werner Durand & RLW - Tulpas -Sampler (Selektion 1997)
Muslimgauze - Mort aux Vache ( Staalplaat 1998)
David Toop - Hot pants Idol (Barooni 2000)
Amelia Cuni & Werner Durand - Ashtayama (Amiata 2000)
Cuni-Durand & Marika Falk - Drumming Breath (Syntorama NO-CD 2000)
Werner Durand - The Art of Buzzing (X-Tract 2001)
Armchair Traveller - The Perfect Record (No Man´s Land 2001)


Die Presse über WERNER DURAND:

...Sooner or later we will have to give a prominent place to Werner among the important figures of post-minimalism
Gino dal Soler, Blow up, December 99

...Werner Durand ist ein Wanderer zwischen den Welten Neuer Musik, Experimentellem Rock, Free jazz und traditionellen Musikstilen der ganzen Welt.
Volker Straebel, Tagesspiegel-Berlin, April 1997

...other memorable moments are provided by the foghorn blasts of Werner Durand´s buzz-clarinet...
Rahma Khazam about TULPAS, a compilation by Ralf Wehowsky, The Wire


Über die CD the Art of Buzzing:

...The music sounds like a seething red planet frying under a merciless sun, or perhaps a beehive from inside.
...fierce textures invoking indian tradition, industrial machinery and insects. This provocative music fires the imagination.

Clive Bell, The Wire August 2001

...In no time at all , Werner Durand has earned the right to comparisons with minimalist titans Terry Riley and Yoshi Wada.
Orchestral in scale,strong as a mountain lion, and equipped with the cleaning power of a thousand Dysons, this great CD comes from Podewil in Berlin, via the X-tract label. Werner Durand´s drones roar like golden eagles: they are somehow very dignified and humanising, like flights to new worlds inside a friendly vehicle.

Ed Pinsent, Sound Projector 11, 2003


Über die CD 'Ping Pong Anthropology':

...It´s a sort of ethnic minimalism meets pointilism, if you like categories, but unlike anything I´ve heard before. Best to put on the headphones, settle back and explore the subtleties of this mesmeric album.
Chris Blackford , Rubberbneck 54

...The whole effect is a trip into the zones of the beginning notions of rhythm, call and answer, synchronized perpetual motion, ritual music, stretching the term "improvised music" well into the universal historic consciousness. This is a great CD!
LS ,The Improvisor 1993

...The 13th Tribe est límage de cette multiplicite´, de ce brassage d´influence culturelles. Lente ou hypnotique, repététive ou méditative, leur musique nous emmène dans ces atmosphères et sphères pseudo-ethniques et environementales de grands intensités.
J.P. Deresse, Jazz in Time N.42






>>>Marika Falk


studiert und erforscht seit vielen Jahren die Traditionen und Stimmungen vieler Musikstile . Rahmen - und Handtrommeln wie Dombak, Tarabuka, Riq, Daf, Daire, Bendir, Cajon, Ghatam, Talking-Drum gehören zu ihrem Instrumentarium.
Mit ihren Kompositionen und Arrangements gibt sie der südamerikanischen, afrikanischen und orientalischen Trommelkunst eine persönliche, feine und temperamentvolle Farbe. Sie bringt stets neue Perspektiven, Inspiration und Improvisation in die Musik ein. Mit flinken Fingern tippt, schnippt, streichelt, kratzt und spielt sie wirbelnd auf diversen dick- und dünnhäutigen Klangkörpern, so entströmen pulsierende, temperamentvolle, spannende Klang - Erzählungen voller Emotionen.
Kammerspiele München (Troilus and Cressida - Dieter Dorn), Residenztheater, Theater der Jugend
(Tamerlan - Peer Boysen), State Theater, Oper Nürnberg (Wolkenstein - Wilfried Hiller und Percy Adlon), State Theater Gärtnerplatz ( Modern Dance - Phillip Taylor, Johannes Faber)
Music for films, CD recordings: more than 20 CD participations and collaborations with mediaeval music (Sarband und Vox), klezmer (Nunu), jazz, multimedia opera (A Sumerian Tale), contemporary music and experimental sonic art with Indian singing, Tibetan mantras…
Radio broadcasts and live recordings:
Bavarian Radio, Munich (Live dabei im Studio 2, Mundus Cantat), Sender Freies Berlin, Hessischer Rundfunk, WDR, Cologne.
Radio feature “Women in breeches parts”, various interviews.

Solo Diskographie:

1000 und 1 Klang, temperamentvolle, pulsierende Klangpoesie
Hamid Khezri - Dotar / Vocals, Jost Hecker - Cello
1ooound1Klang Records, LC 00037

BREATHING COLOUR, Klangerzählung
mit Martin Seeliger - Sax / Didgeridoo, Wolfgang Gleixner - Bass /Guitar.
1000und1Klang Records, LC 00037
www.handtrommel.com





>>Nuria Sala Grau


begann ihre tänzerische Karriere in Lausanne (Schweiz), wo sie sich mit Graham und Limon Techniken auseinandersetzte. In Paris und Lyon erlernte sie klassischen und zeitgenössischen Tanz. Nach ihrer Rückkehr nach Barcelona wurde sie Mitglied der `Associacio de Ballarins i Coreografs Professionals de Catalunya´. 1987 trat sie in Paris der Tanz-Company `Cecil P. Booth´unter der Leitung von Chantal de Launay bei. Dort begegnete sie Savitri Nair und begann mit dem Studium des Bharat-Natyam. Sie besucht die Kalakshetra Dance Academy in Madras und trainiert dort mit Krishnaveni Lakshmanan. Unterricht in Musik und Nattuvangam erhielt sie bei Kamala Rani. Nuria lebt in Mailand und unterrichtet an mehreren italienischen Tanz- und Theaterschulen. Sie tritt in Indien und Europa sowohl mit traditionellem Bharat-Natyam als auch zeitgenössischem Tanz auf.
www.nuria-artedanza.com





>>>Raymond Kaczynski


wurde in Detroit, Michigan geboren (East Detroit) und. Seine frühe musikalische Entwicklung wurde durch die Musik von Motown sowie die Musik und die Lieder der Civil Rights Bewegung (1965-1971) inspiriert. Er hat Percussion und Komposition mit Ramnad V. Raghavan, Keith Copeland, Steven Dempski, Brent Dutton, Robert Hays, Robert Hohner, and Steve Cornelius in den Vereinigten Staaten studiert. Von 1987-1993 war er als Komponist und Musiker für Tanz an der Wesleyan University (Connecticut, USA) tätig. Zur Zeit lebt er in Deutschland.
Raymond Kaczynski spielt viele Arten von Perkussionsinstrumenten sowie die I. T. Instrumente eigener Bauart. Er ist mit Musikern wie Randy Brecker, Doc Cheatham, Roswell Rudd, Rajesh Metha, Julius Hemphill, Richard Davis und David Murray und dem Zeitkratzer Ensemble aufgetreten.
Seine musikalische Spannweite reicht von traditionellem südindischen Tanz über Jazz, Folk, Improvisierter und Zeitgenössische Musik bis zu Georgischer Musik.
Konzertetourneen brachten ihn u.a. nach Indien, Osteuropa, in die Türkei, die USA und Nordafrika.
Hervorzuheben sind z.B.: Haitisches Trommeln, Javanisches Gamelan und das Amadinda Xylophon.

Raymond Kaczynski hat Musik für drei CD's komponiert, gespielt und produziert:
"Movies for Your Head vol. 1" 1998 sound&science music
Gesendet vom Saarländischen Rundfunk 1998
"I Lay Me Down in the Time" with author Esther Dischereit
Gesendet vom Saarländischen Rundfunk 1999
"Outside,... I see the green hills" 2005 Label Lehle

www. xray-k.com





>>>Ulrich Krieger


wurde 1962 in Freiburg geboren und lebt heute in Berlin. Er studierte Saxophon, Komposition und elektronische Musik an der Hochschule der Musik Berlin und an der Manhattan School of Music, New York.Seit 1988 beschäftigt er sich mit der Musik von John Cage. Er hat 4 Cd´s für das Mode Label mit sämtlichen Stücken für Saxophon und beliebigen Instrumenten von Cage eingespielt. Dazu gehören auch 2 Arrangements für Saxophon, die Cage nach mehreren persönlichen Treffen authorisiert hat. Der Peters Verlag wird ein Arrangement für Saxophonquartett herausgeben. Etwa gleichzeitig begann seine intensive Auseinandersetzung und Recherche mit dem Didgeridoo und der Musik und Kultur der Aborigines Australiens. Seit 1990 arbeitet er als improvisierender Musiker, Komponist und Rockmusiker. Seine Werke wurden aufgeführt vom oh-ton ensemble, Ensemble United Berlin, Zeitkratzer, Ensemble Klangwerkstatt, Seth Josel, Mathias de Oliveira Pinto, Soldier String Quartett, Reinhold Friedl. Mit Künstlern wie La Monte Young, Phil Niblock, David First, Elliott Sharp, Witold Szalonek, Mario Bertoncini, Miriam Marbé, Hans-Joachim Hespos, Merzbow, Dietmar Diesner, Wolfgang Fuchs und vielen anderen arbeitete er zusammen. Er gab und gibt zahlreiche Konzerte, tritt als Interpret und Solist mit eigenen Ensembles und mit anderen Kammermusik-Formationen oder Orchestern auf.
www.ulrich-krieger.de





>>>Roland Pfrengle


geb. 1945 in Deutschland. Kompositions- und Tonmeisterstudium an der Hochschule für Musik und der Technischen Universität Berlin (1966-74). Schüler von Heinz Friedrich Hartig, Frank Michael Beyer, Isang Yun u.a.. Stipendien für Utrecht(Holland 1974/75) und Rom (Villa Massimo 1977/78).
Berliner Förderpreis Musik 1982.
Gründete 1968 die Improvisationsgruppe 'No Set', war von 1971-1978 Mitglied der 'Gruppe Neue Musik Berlin'.
Schrieb Kammermusik, Orchestermusik, Elektronische Musik, auch Ballett- und Schauspielmusik, Hörspielmusik, Aktionen, ein Musiktheaterstück für ein Opernhaus usw.
Intermediäre Arbeiten, hierbei Einfluß von Kybernetik und Musikpsychologie. Erforschung von Kommunikationsmodellen.
Seit 1967 Beschäftigung mit Elektronischer Musik, seit 1979 speziell mit der Verknüpfung von mechanischen Instrumenten und Computer und spezifischen Kompositionen für Stimme und Elektronik. Erstellung der notwendigen Computer-Programme in verschiedenen Programmiersprachen.
Sporadisch Vortrags-und Seminartätigkeit.
Von 1974 - 1997 häufige Zusammenarbeit mit der Sängerin Michiko Hirayama, seit 1999 mit Amelia Cuni.
Eigenes Experimentalstudio in Berlin.

Mehrere Aufführungen beim Warschauer Herbst. Konzertreisen, meist mehrfach, nach Frankreich, England, Holland, Belgien, Schweden, Polen, Österreich, Italien, der Schweiz, USA, Kanada, Japan, Korea und Hongkong.





>>>Fred Pommerehn,


Lichtdesigner und Bühnenbildner, der in Europa und Amerika als sehr origineller und produktiver Künstler bekannt und anerkannt ist. 1990 stand er in den USA in der Top Ten Liste der jungen Designer. Er arbeitete bereits mit zahlreichen international anerkannten Künstlern (Shelley Hirsch, Hans Peter Kuhn, David Moss, Ofra Doudayi u.a.) zusammen und realisierte Produktionen und Installationen an vielen wichtigen Theatern und bei prominenten Veranstaltungen wie bei den Wiener Festwochen, im Hebbel-Theater Berlin oder Ijsbreker Amsterdam.
Zwischen 1993 und 1997 kreierte er mit Arnold Dreyblatt die monumentale Installation "Memory Arena", die u.a. in Kopenhagen, Kulturhauptstadt Europas 1996, und im Marstall München präsentiert wurde. Licht / Bühnenbild für zeitgenössiche Musik (S.Sciarrino, K.H.Stockhausen, R.Pfrengle, u.a.) Pommerehn lebt seit 1987 in Berlin.





>>>Federico Sanesi


lebt in Mailand und begann schon in jungen Jahren, sich mit Perkussion zu beschäftigen. Mit 16 Jahren reiste er nach Süd-Indien um die rituelle Trommel Thavil zu erlernen. Seit 1980 studiert er Tabla bei Shankha Chatterjee in Venedig, Berlin und Kolkatta. Er vertiefte seine Kentnisse am Kalakshetra College in Madras. Sein musikalisches Interesse gilt der ‚ethnischen’ Perkussion aus Europa, Indien und dem Mittleren Osten. In seiner Arbeit bringt er unterschiedlichste musikalische Ausdrucksformen zusammen und engagiert sich in Projekten aus den Bereichen Tanz, Theater, Kino und bildende Kunst. Neben einer erfolgreichen Karriere als Livemusiker gilt er als gefragter Studiomusiker. Er ist an mehr als 25 CDs beteiligt und tritt mit bekannten indischen Musikern, Tänzern, Jazz und Weltmusikensembles auf.






>>>Uli Sigg


lebt in Köln und arbeitet überall auf der Welt in temporären Projekt - Partnerschaften mit Musikern und Künstlern. Was er macht, bezeichnet er selbst als visuelles Sampling. Sein Material ist die auf Video abgebildete Wirklichkeit, die er in einem Makrokosmos von Bildinformationen aufbäst, zerlegt und neu zusammensetzt. Dabei entstehen auf den Moment bezogene, visuelle Chiffren und Briefe, die er in die Retina des Betrachters sendet. Seine Live-Acts sind denen eines DJs vergleichbar, der aus verschiedenen Ton-Quellen einen neuen Sound zusammensetzt. Uli Sigg gehört zu den Pionieren einer jungen Profession, die sich im Kontext der neuen Rave-, Ambient- und Club-Culture entwickelt hat. Er ist Mitbegründer des "Club-Orch ID", einem Kreativpool von Künstlern, Musikern, Philosophen und Wissenschaftlern, das bereichsübergreifend Ereignisse zwischen Schock und Zerstreuung konzipiert.
www.ulisigg.de





>>>Francis Silkstone


ein englischer Komponist, Performer und Etnomusiker der mit verschiedensten westlichen und asiatischen Traditionen arbeitet. Er studierte klassische - und Barockvioline, Sitar als Commenwealth Stipendiat in Indien (mit Imrat Khan). Während seines dreijährigen Aufenthaltes in Bangkok lernte er das Spiel der klassischen Thai - Fidel, die auch das Thema seiner Doktorarbeit war. Seine Kompositionen wurden auf zahlreichen festivals in Grossbritannien , Italien und Deutschland aufgeführt, u.a. Festival Autumno Musicale a Como; Fondation Teatro La Fenice di Venezia; Akanthus, Passionskirche, Berlin; Dartington International Summer School; Norwich Festival und Oxford Contemporary Music.
Für das Raslila – Projekt 2003 fungierte er als interkultureller Vermittler zwischen den indischen Komponisten und Musikern und dem Ensemble Modern. Für Raslila 2005-6 hat er 2 Auftragswerke für das Ensemble Modern kreiert, die im Mai /Juni 2005 u.a. beim Global Ear Festival in Stuttgart und im Haus der Kulturen der Welt in Berlin aufgführt wurden.
Er hat fünf CD - Reihen mit original Filmmusikkompositionen für De Wolfe Ltd., die größte Filmmusiksammlung der Welt, aufgenommen, arbeitete als musikalischer Berater bei Attenborough's Film "Gandhi", bei dem Film " The Jewel and the Crown" und für den Asian Music Circuit. Er ist regelmässig Gastdozent an verschiedenen Universitäten und Colleges in England. Er ist der Gründer des Ensembles Sounds Baazar, und des Ost - West Musik Theaters. Francis Silkstone lebt in Dorset, England.





>>>Tatty Theo


(Cello) studierte Musik am Queen's College, Oxford, und danach am Royal College of Music mit Anthony Pleeth und Jennifer Ward Clarke, wo sie ihre ARCM und Mmus Diplome erhielt. Tatty gewann mehrere Preise, wie z.B. den ersten Preis der Century Fund Early Music Competition im Jahr 1995, sowie das NOSWAD Stipendium um ihre Studien fortzuführen.
Sie spielte mit vielen Enembles und trat auf Festivals und in Konzert- hallen in Großbritannien ebeno wie im Ausland auf und spielte für Radio- wie Fernsehproduktionen. Neben ihrer Konzerttätigkeit hält sie Vorträge und arbeitet zur Zeit an der Aufführung verschiedener, bisher unver- öffentlichter Händel-Sücke. Sie ist Gründerin sowie Leiterin der ’Brook Street Band’, die auf historischen Instrumenten die Musik Händels und seiner Zeitgenosssen interpretieren. Sie lebt in London.